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 Ratgeber

Die Texte wurden im Wesentlichen für diese Informationsseite geschrieben, zum Teil handelt es sich auch um in Zeitschriften veröffentlichte Aufsätze und Skripte von uns veranstalteter Seminare und Workshops. Dieses Angebot wird ständig erweitert.

Bitte beachten Sie unbedingt unsere rechtlichen Hinweise! Sämtliche Dokumente werden im PDF-Format angeboten. Sie benötigen den Adobe Reader um solche Dateien zu lesen.

 

 Arbeits- und Sozialrecht

Sonderkündigungsschutz für so genannte "Betriebsbeauftragte"

Das Arbeitsrecht kennt neben dem allgemeinen Kündigungsschutz nach dem Kündigungsschutzgesetz eine Vielzahl von Sonderformen des Schutzes der Arbeitnehmer vor arbeitgeberseitigen Kündigungen. Weitere Informationen zum Thema entnehmen Sie bitte dem angehängten PDF-Dokument. (15.05.2009)
PDF-Dokument 12kb

Arbeitgeberkündigung - wichtige Fragen und Antworten

Die Kündigung des Arbeitnehmers durch den Arbeitgeber kann gerichtlich überprüft werden. Welche Aspekte dabei wichtig sind und welche Fristen gelten sowie weitere Informationen zum Thema entnehmen Sie bitte dem angehängten PDF-Dokument. (01.10.2004)
PDF-Dokument 126kb

Das Arbeitsmarktreformgesetz

Die Auswirkungen des Arbeitsmaktreformgesetzes im gesetzlichen Kündigungsschutz und bei der Erstattungspflicht des Arbeitslosengeldes durch den Arbeitgeber gegenüber dem Arbeitsamt (Bundesagentur für Arbeit) nach § 147a SGB III werden in dem Vortragsskript dargestellt. (15.01.2004)
PDF-Dokument 91kb

Zeugnisgrundsätze

Insbesondere im Arbeitsleben hat das Zeugnis einen erheblichen Stellenwert. Nicht selten rankt sich arbeitsgerichtlicher Streit um Formulierung und Anforderung an ein Zeugnis. Nachstehend erhalten Sie einen Überblick über die arbeitsrechtlichen Pflichten und Rechte in Bezug auf ein Zeugnis. (16.10.03)
PDF-Dokument 25kb

 

Arbeitsrechtliche Beurteilung der Minijobs (400,00€-Jobs)

Mit Wirkung ab dem 01.04.2003 ist die Verdienstgrenze für Minijobs von 325,00 € auf 400,00 € angehoben worden. Darüber hinaus ist für Einkünfte oberhalb von 400,00 € eine Neuregelung eingeführt worden. (17.06.03)
PDF-Dokument 161kb

 

Arbeitsrechtstipps im mdr-Fernsehen

In regelmäßigen Abständen informiert Rechtsanwalt Falk Zirnstein in der Sendung "Hier ab Vier" unter der Rubrik "Guter Rat" über aktuelle Fragen des Arbeitsrechts. Hier finden Sie die schriftlich zusammengefassten Tipps:

30.10.2008 Kündigung - Ihre Rechte im Falle eines Falles
12.04.2007 Fragen zum Arbeitsrecht
17.08.2006 Fragen zum Arbeitsrecht
23.03.2006 Fragen zum Arbeitsrecht
20.11.2003 Grundsätze der Zeugniserteilung
21.02.2003 Arbeitsrecht aktuell 2003
11.07.2002 Nebenbeschäftigung und Schwarzarbeit
13.06.2002 Was tun, wenn dem Chef die Pleite droht
06.02.2002 Die Vergütung
24.10.2001 Weisungen des Arbeitgebers
27.06.2001 Arbeitnehmerhaftung
04.04.2001 Teilzeitbeschäftigung/befristete Arbeitsverträge

Hochwasser und andere Katastrophenfälle - was sollte man zum Arbeitsrecht wissen

In Folge der Hochwassersituation im Jahr 2002, befasste
sich Rechtsanwalt Falk Zirnstein mit Sonderregelungen im Arbeitsrecht bei Hochwasser; die behandelten Rechtsfragen sind auch in anderen Katastrophenfällen relevant. (22.08.02)
PDF-Dokument 120kb

Teilzeitbeschäftigung und befristete Arbeitsverträge

Die neue Rechtslage ab 1.1.2001 wurde durch Rechtsanwalt Falk Zirnstein für die Website der mdr-Fernsehsendung "Hier ab vier" am 4.4.2001 zusammengefasst. (06.04.01)
PDF-Dokument
67kb

 

Arbeitsrechtliche Kündigungsfristen nach § 622 BGB

In diesem Aufsatz erhalten Sie einen Überblick über die wesentlichen arbeitsrechtlichen Kündigungsfristen. (10.12.99)
PDF-Dokument 39kb

 

Die Abmahnung im Arbeitsverhältnis

Dieser 1994 in der Zeitschrift "Sächsischer Baumarkt" erschienene Aufsatz beschreibt die Vorgehensweise zur wirksamen Abmahnung arbeitsrechtlicher Pflichtverletzungen. (07.11.98)
PDF-Dokument 65kb

 Bau- und Architektenrecht

Die sächsische Bauordnung - Risiken für den Bauherren

Immer wieder Probleme bereitet aus Sicht der Bauherren die aktuelle Sächsische Bauordnung. Unser Beitrag setzt sich mit zwei typischen Missverständnissen auseinander, die Gegenstand der alltäglichen Beratungspraxis im Baurecht sind. (17.10.07)
PDF-Dokument 36kb

 

Bürgschaften im Baubereich

Einen umfassenden Überblick über die Grundsätze, Varianten und Vorschriften bei Bürgschaften im Baubereich gibt dieser Artikel. (07.08.03)
PDF-Dokument 23kb


VOB 2002

Die Verdingungsordnung für Bauleistungen (VOB) ist im Zusammenhang mit der Schuldrechtsreform überarbeitet worden. Die wesentlichen Änderungen werden nachfolgend vorgestellt (01.03.03)
PDF-Dokument 126kb

 

Recht im Bauwesen

Der Aufsatz diente Rechtsanwalt Frank-Thoralf Hager als Skript für einen Vortrag während der Weiterbildungsveranstaltung "Bauen mit maxit" der maxit Baustoffwerke Krölpa GmbH im Januar 1999. Von allgemeinem Interesse dürften die Ausführungen zur Handelsrechtsreform 1998 und das Schiedsverfahren im Bauwesen sein. (14.03.99)
PDF-Dokument 193kb


Die Prüfungs- und Anzeigepflicht des Bauunternehmers gegenüber seinem Bauherrn

Der von Herrn Richter am OLG Frankfurt/Main Gerhard Knauff und Rechtsanwalt Frank-Thoralf Hager verfasste und 1994 in der Zeitschrift "Sächsischer Baumarkt" erschienene Artikel richtet sich an Bauherren und Bauunternehmer gleichermaßen. (25.10.98)
PDF-Dokument 124kb

 Erbrecht  

Änderungen Erbrecht

Im folgenden Artikel möchten wir Ihnen eine Überblick über die wichtigsten Änderungen des Erbrechts zum 01.01.2010 geben.
PDF-Dokument 33kb

Checkliste im Todesfall

PDF-Dokument 10kb (17.10.2008)

Geben und nehmen -
Grundzüge des Erb- und Erbschaftssteuerrechts in Belgien

Jeder von uns hat - freilich beschränkte - Möglichkeiten die Verteilung seines Nachlasses selbst zu organisieren. Die Spielregeln des Erbrechts müssen aber immer beachtet werden und sollen für das Königreich Belgien im folgenden erläutert werden. (14.09.2004)
PDF-Dokument 84kb

Was beim Pflichtteilsrecht besonders zu beachten ist

Das Pflichtteilsrecht des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) führt unter den Bürgern mitunter zu heftigen Diskussionen und ruft auch Unverständnis vor allem bei denjenigen hervor, die die liberalere Regelung des Zivilgesetzbuches der DDR kennen. (21.09.2003)
PDF-Dokument 33kb

 Familienrecht

BGH Urteil zum Betreuungsunterhalt für minderjährige Kinder

Mit Urteil vom 18.03.2009, Aktenzeichen XII ZR 74/08, hat der BGH neue Grundsätze bei der Beurteilung des Anspruchs auf nachehelichen Betreuungsunterhalt für minderjährige Kinder aufgestellt. (24.03.2009)

PDF-Dokument 20kb

Düsseldorfer Tabelle

Link zur Düsseldorfer Tabelle (17.10.2008)

 Handels- & Gesellschaftsrecht

Schwerpunkte des neues GmbH-Rechts

Das neue GmbH-Recht ist in Kraft getreten. Aus diesem Anlass haben wir einen Artikel zusammengestellt, der über die Schwerpunkte des neuen GmbH-Rechts informiert. (15.12.08)
PDF-Dokument 19kb

Die GmbH – ein Exportschlager im neuen Gewand

Durch die geplante Gesetzesänderung soll nach über 100 Jahren die Rechtsform der GmbH grundlegend reformiert werden. Die markantesten Änderungen sind die Herbabsetzung in unserem Atikel zusammengefasst. Das neue GmbH-Recht wird voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2008 in Kraft treten. (17.10.07)
PDF-Dokument 35kb

Unternehmensdaten aus einer Hand – Einführung des elektronischen Unternehmensregisters

Seit dem 01.01.2007 sind die Handels-, Genossenschafts- und Partnerschaftsregister in Deutschland auf den elektronischen Betrieb umgestellt. Die bereitgestellten Daten sind für jedermann zugänglich. Informationen zum elektronischen Unternehmensregister und den damit verbundenen Rechten und Pflichten erläutert unser Artikel. (12.03.07)
PDF-Dokument 30 kb

Pflichtangaben in geschäftlichen E-Mails

Mit dem zum 01.01.2007 in Kraft getretenen EHUG hat der Gesetzgeber klargestellt, dass die bislang für „Geschäftsbriefe“ geltenden Pflichtangaben auch für geschäftliche E-Mails gelten. Im Rahmen der Gesetzesnovelle hat der Gesetzgeber weitere nennenswerte Änderungen eingeführt. (12.03.07)
PDF-Dokument 23kb  

 Informationstechnologierecht

Das neue Telemediengesetz (TMG)

Das Telemediengesetz (TMG) ist am 01.03.2007 in Kraft getreten. Es vereint die in Umsetzung der Europäischen „E-Commerce-Richtlinie“ bestehenden Bestimmungen des Tele- dienstegesetzes (TDG) und des Gesetzes über den Datenschutz bei Telediensten (TDDSG) des Bundes sowie des Mediendienste-Staatsvertrages der Länder (MDStV) und fasst diese zu einer einheitlichen Regelung zusammen. (12.03.07)
PDF-Dokument 24kb

Rechtliche Aspekte des e-commerce und der Waren- und Dienstleistungpräsentation im Internet

In mehreren Workshops war der Skript Diskussionsgrundlage zu den wesentlichen Rechtsfragen des Internetauftritts von Unternehmen. (14.01.01)
PDF-Dokument 102kb

 Landwirtschaftsrecht

Bodenreformproblematik nochmals aktuell

Die DDR-Volkskammer hatte durch das Gesetz vom 06.03.1990 das Bodenreformeigentum, das bestimmten Beschränkungen unterlag, mit Stichtag 16.03.1990 zu vollwertigem Grundeigentum aufgewertet. Nach der Wende war das Bodenreformeigentum in zwei Hauptrichtungen Gegenstand rechtlicher Auseinandersetzungen. (12.02.04)
PDF-Dokument 21kb

 Mietrecht

Änderungen zur Abrechnung der Betriebskosten

Mit dem Gesetz zur Neugliederung, Vereinfachung und Reform des Mietrechtes (seit 01.09.2001 in Kraft) ergeben sich Veränderungen im Bereich der Abrechnung der Betriebskosten. Diese Regelungen wirken sich mit Ablauf des Kalenderjahres 2002 erstmals aus. (01.12.02)
PDF-Dokument 47kb

 

 Patentrecht

Überblick zur Behandlung von Arbeitnehmer- erfindungen

Sie sind Arbeitnehmer und haben für Ihren Arbeitgeber eine Erfindung entwickelt? Sie sind Arbeitgeber und wollen wissen, was Sie bei den Erfindungen Ihrer Arbeitnehmer beachten müssen? Einen Überblick zur Behandlung von Arbeitnehmererfindungen erhalten Sie im folgenden Beitrag. (17.10.07)
PDF-Dokument 42kb

 

 Reiserecht

Die richtige Reisevorbereitung und das Verhalten bei Reisemängeln

Regelmäßig stellen sich im Zusammenhang mit einer Urlaubsreise auch rechtliche Fragen. Der Artikel gibt einen Überblick über die wichtigsten Fragen des Reiserechtes (02.07.03):
PDF-Dokument 94kb

Reiseausgabe im A5-Format im Urlaub immer dabei:

PDF-Dokument 270kb

Druckanleitung für A5 Booklet:
1. Öffnen Sie das Dokument und drucken sie die Seiten 1-4 aus.
2. Je nach Reihenfolge des Ausdrucks müssen die Seiten so geordnet werden das Seite 1 wieder oben aufliegt!
3. Legen Sie die Seiten 1-4 so in den Papierschacht das die Rückseiten mit den Seiten 5-8 bedruckt werden kann. Ob und wie das Papier beim zweiten Druck gedreht werden muß entnehmen sie dem Handbuch ihres Druckers (siehe Doppelseiten, Duplex).
4. Jetzt noch die Seiten in der Mitte falten und fertig.

 

Frankfurter Tabelle zur Reisepreisminderung

Die Frankfurter Tabelle ist eines von mehreren in der Praxis angewandten Instrumenten zur Bestimmung der Reisepreisminderung bei Reisemängeln. Sie wird nicht von allen Gerichten anerkannt und ersetzt nicht die notwendige Einzelfallprüfung, kann jedoch einer ersten Orientierung dienen. (06.07.03):
PDF-Dokument 21kb

 

Reiserechtstipps im mdr-Fernsehen

In regelmäßigen Abständen informiert Rechtsanwalt Falk Zirnstein in den Sendungen "Hier ab Vier" (Rubrik "Guter Rat") sowie "Ein Fall für Escher" über aktuelle Fragen des Reisesrechts. Hier finden Sie die schriftlich zusammengefassten Tipps:

29.06.2006 Was Sie bei Reisemängeln tun sollten
04.05.2006 Ärger und schlechte Laune - Urlaub mit Hindernissen
07.07.2005 Expertenchat zum Thema Urlaubsstress
07.04.2005 Reisevorbereitung und das Verhalten bei Mängeln
23.10.2003 Wie Reiseveranstalter ihre Hotelruinen schön reden
28.11.2001 Buchung der Reise
14.06.2001 Gefahren, die im Urlaub lauern
16.05.2001 Frisch geklagt ist halb gewonnen?
05.04.2001 Wenn Urlaubsträume im Desaster enden

 Steuerrecht

Erbschaftssteuer in derzeitiger Ausgestaltung verfassungswidrig

Das Bundesverfassungsgericht hat am 31.01.2007 die seit langem erwartete Entscheidung zum Erbschaftssteuergesetz veröffentlicht. Danach ist die Erbschaftssteuer in ihrer jetzigen Ausgestaltung verfassungswidrig. Was das bedeutet und welche Konsequenzen sich hieraus ergeben entnehmen Sie unserem Artikel. (12.03.2007)
PDF-Dokument 29kb

Steuerfalle Erbschaftssteuer

In Einzelfällen kann die Erbschaftssteuer ein erhebliches Gewicht bekommen. Werden große Vermögen vererbt, oder liegen ungünstige erbrechtliche Konstellationen vor, gilt es einige Faktoren zu beachten. (14.04.2005)
PDF-Dokument 151kb

 Verkehrsrecht  

Änderungen bei Bußgeldvorschriften ab April 2004

Zum 1. April 2004 sind mit der Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher und personenbeförderungs- rechtlicher Vorschriften einige Änderungen in Kraft getreten. (21.05.04)
PDF-Dokument 23kb

Verkehrsordnungswidrigkeiten und Bußgeldverfahren

Geblitzt worden, falsch abgebogen oder nicht angeschnallt? Das ist sicher jedem schon einmal passiert – deshalb heute Tipps für alle Verkehrssünder. (01.05.03)
PDF-Dokument 84kb

 

 Vertragsrecht

Alle für einen – einer für alle?

Sammelbestellungen gehören zum täglichen Geschäftsalltag im Mineralölhandel. Doch was passiert, wenn einer der Kunden nicht zahlt? Gibt es eine gesamtschuldnerische Haftung und lässt sich diese im Zweifelsfall durchsetzen? (01.01.03)
PDF-Dokument 44kb

 

"... es gibt doch gar keinen Vertrag ..." - Die Aufklärung eines Irrtums

Häufig in der Praxis verkannte Grundfragen des deutschen Vertragsrechts sind Gegenstand dieses 1993 in der Zeitschrift "Sächsischer Baumarkt" erschienen Artikels. (23.11.98)
PDF-Dokument 44kb

 Wettbewerbsrecht

Änderung des Gesetzes gegen unlauteren Wettbewerb

Nach Beratung des Regierungsentwurfs zur Änderung des Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) in zweiter und dritter Lesung im Bundestag wurde er am 27.11.2008 in der Fassung der Beschlussempfehlung des Rechtsausschusses angenommen. (15.12.08)
PDF-Dokument 27kb

Nouvelle des Gesetzes gegen unlauteren Wettbewerb (UWG)

Durch die vorgesehene Novelle des UWG sind Einschränkungen beim Telefonverkauf und der Telefonwerbung vorgesehen. Einen Artikel für die Mitgliederzeitschrift eines Branchenverbandes zum aktuellen Stand des Gesetzgebungsverfahrens lesen Sie hier. (26.05.04)
PDF-Dokument 21kb
Entwurf: Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)
Verbandswebsite DDV: www.ddv.de

 Zivilrecht

Verjährungsfristen 2011 NEU

Einen aktuellen Überblick über die geltenden Verjährungsfristen erhalten Sie in dieser Übersicht. (23.11.11)
PDF-Dokument 41kb

Nachbarschaftshilfe

Gegenseitige Hilfeleistungen unter Nachbarn sind eine Selbstverständlichkeit und tragende Säule unseres gesell- schaftlichen Lebens. Was sollte im Vorfeld von Nachbar- schaftshilfe geregelt werden? Dazu der folgende Beitrag. (14.12.06)
PDF-Dokument 28kb

Rechte der Kreditnehmer durch Urteil gestärkt

Der zweite Zivilsenat des Bundesgerichtshofes in Karlsruhe hat die Rechte der Verbraucher mit neuen Urteilen gestärkt. Wir möchten Sie hiermit über die wichtigsten Regelungen der neuen Rechtslage informieren. (23.07.04)
PDF-Dokument 30kb


Sicherungsinstrument Bürgschaft

Die Bürgschaft ist ein weit verbreitetes Sicherungsinstrument zur Absicherung von vertraglichen Verpflichtungen. Der Seminarskript skizziert die diesbezüglichen Regelungs- mechanismen und Rechtsgrundlagen. (15.01.04)
PDF-Dokument 155kb


Vorsorgevollmacht

Nach § 1896 Abs. 2 Satz 2 BGB ist eine Betreuung (früher: Vormundschaft über Erwachsene) dann nicht erforderlich, soweit die Angelegenheiten des Betroffenen durch einen Bevollmächtigten ebenso gut wie durch einen Betreuer besorgt werden können. (08.06.03)
PDF-Dokument 83kb


Schadenersatzrecht ab 1.8.2002

Das neue Schadenersatzrecht – in Gestalt des 2. Schaden- ersatzrechtsänderungsgesetzes - trat am 01.08.2002 in Kraft. Das neue Recht gilt für neue Schadenfälle ab diesem Zeitpunkt. (06.10.02)
PDF-Dokument 70kb


Gewährleistung und Garantie seit 1.1.2002

Die Neuregelung der Gewährleistung und Garantie im Rahmen der Schuldrechtsreform des BGB sind in einem Kurzskript für Mandantenseminare zusammengefasst. (17.09.02)
PDF-Dokument 255kb

 

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